Zellspannung

Zellspannungserhöhung

Die Polarität jeder Zelle ist so eingerichtet, dass sich wesentliche Stoffwechselprozesse durch die elektrische Spannung zwischen Wasserstoff (-0,420 V) und Sauerstoff (+0,810 V) abspielen. Hier erkennt man die elementare Bedeutung des Wassers, das sich aus diesen Atomen zusammensetzt (H2O). So ist in dieser Anwendung ein speziell energetisiertes Wasser von enormer Bedeutung. Die lebenswichtige Funktion der Zellatmung lässt sich über solche elektrische Spannungsgrößen von Zellen qualitativ beschreiben.

Bioenergetische Befeldung mit dem Teslaoszillator – Vitalisierer

Diese Befeldung zeigt die seltene Eigenschaft zur direkten Beeinflussung dieses elektrischen Potentials von Zellen. Sie kann die energetisch leere Batterie von Zellstrukturen wieder aufladen, und damit den Degenerationsprozess in den meisten Fällen positiv beeinflussen. Mit der zugeführten Energie geht der Zellstoffwechsel der Zelle automatisch in Richtung Normalität. So werden die Selbstheilungskräfte aktiviert. Als wesentliche Folge wird vermehrt Blut an Zellen geliefert, da Erythrozyten (rote Blutkörperchen) eine positive Ladung besitzen, die äußere Zellmembran dagegen negativ geladen ist. So zieht die Zelle das Blut förmlich an. Zusätzlich wird der Ionenaustausch der Zellen normalisiert, was für den Informationsaustausch der Zellen mit dem Nervensystem unerlässlich ist.

Zellspannungserhöhung

Elektrische Vorgänge im Körper Jeder Gedanke, jede Bewegung, jede Funktion des Körpers werden durch elektr. Nervenimpulse zwischen Gehirn, Gliedmaßen, Organen, Drüsen etc. bestimmt/koordiniert. Bei jeder Bewegung, bei jedem Herzschlag, beim Denken und bei der Selbstregeneration spielen elektrische und elektromagnetische Felder die Hauptrolle. Feinste Gleichstrom-Mikroströme (normal 60-70 μA) fließen auf geordneten Bahnen durch unseren Körper und sichern unser Wohlbefinden. Dieses Gleichstromsystem steht in enger Verbindung zum Immunsystem, Blut und zu den vielfältigen Funktionen der körpereigenen Botenstoffe. Dr. Robert O. Becker entdeckte 1993 im menschlichen Körper ein elektrisches Gleichstrom-Steuerungssystem, dass neben dem bekannten neuronalen Nervensystem existiert und weitgehend für die Steuerung der Wachstumsprozesse, rhythmischen Ablauf der Körperfunktionen mitverantwortlich ist. Bedeutung eines normalen elektromagnetischen Status für Körper und Seele Feinste Gleichstrom-Mikroströme (normal 60-70 μA) wirken in Zellen und Organen. Zellen können sich hinsichtlich des elektrischen Spannungszustandes bzw. bioelektrisches Status nur in zwei Zuständen befinden: Zellspannungserhöhung energetisch normal (ca. 60-70 mV) oder energetisch abnormal (i.d.R.) zu geringe oder zu hohe Spannung). Bei den meisten organischen und psychischen Störungen haben die Zellen eine zu geringe Zellspannung. Gestörte oder verletzte Zellen haben einen geringeren elektrischen Leitwert. Der normale Energiefluss zu und von den gestörten Zellen ist niedriger (das Zellenpotential, die funktionsnötige Zellspannung, baut sich langsam über seine Umgebung ab und der Strom wird geringer), wodurch ein Organ, das er zu versorgen hat, nicht mehr richtig arbeitet und der natürliche Selbstheilungsprozess verlangsamt sich. Schwächungen und Störungen der Zellenergie (Zellspannung). Ist der elektromagnetische Zustand, die Zellspannung zu gering oder zu hoch, werden die normalen Energieflüsse gestört oder unterbrochen.

Es verändern sich auch viele Faktoren im Blut, Lymphe, Drüsen, Geweben etc. Elektrischer Energiemangel – Negative Emotionen und Gedanken, Mangel an Licht, Sauerstoff , reinem Wasser, Bewegung , naturbelassenem, raffiniertem Salz, falsche Ernährung, Umweltgifte aber auch Elektrosmog u.v.a. Faktoren können den Energiestatus und die Zellspannung massiv verringern und dadurch Zellspannung zu schaffen, die ihrerseits wieder Körper, Seele, Geist und damit auch das Immunsystem belasten oder überfordern können. In jedem Fall kostet die Abwehr von Mikrowesen viel Energie. Es ist vor allem der abnormale Energieverlust und die gestörte Ordnung (organisch, seelisch und geistig), die den gesunden Zellen zu schaffen macht. Energiezuführende Maßnahmen entlasten und stärken zugleich die Immunabwehr. Was Nervenimpulse blockiert oder aktiviert „Jeder Gedanke, jede Bewegung, jede Funktion des Körpers und jeder Heilungsprozess werden durch elektrische Nervenimpulse zwischen Gehirn, Gliedmaßen, Organen, Drüsen bestimmt. Durch Untätigkeit, Rauschdrogen, Schmerz-/Narkosemittel werden sie blockiert – oder durch Training von Geist/Körper und natürliche elektrische Reize aktiviert“. „Eine Nervenzelle leitet elektrische Impulse wie eine Diode nur in einer Richtung weiter.

Die Zellspannung beträgt normal -70 mV. Wenn man diese Zellspannung pulsartig um 20-30mV erhöht, dann bilden sich spontan Na-Ionen. „Wirbelfehlstellungen blockieren Nervenleitungen, Durchblutung/Lebensfluss“. „Die meisten Wirbelschäden bleiben lange unbemerkt. Nerven werden dadurch irritiert, Mineralien zugeführt.

• viel Bewegung oder z.B. Trampolinspringen führt durch Erzeugung von innerkörperlicher Reibungselektrizität zur Erhöhung der Bioelektrizität in den Zellen.

• gute, lichtangereicherte und vitalstoffreiche Ernährung

• gesunder, regelmäßiger Schlaf. Alle diese Maßnahmen sorgen für ausreichende Zellspannung und natürliche Anhebung des bioelektrischen Status!

Das elektrische Gleichstrom-Stimulierungssystem

Der menschliche Körper verfügtüberein Selbstheilungssystem. Kernpunkt von diesem System ist das von Dr. Robert O. Becker 1993 beschriebene, elektrische Gleichstrom-Steuerungssystem, das neben dem bekannten neuronalen Nervensystem existiert und weitgehend für die Steuerung der Wachstumsprozesse, der Heilung und des rhythmischen Ablaufes der Körperfunktionen mitverantwortlich ist. Dieses Gleichstromsystem steht in enger Verbindung zum Immunsystem und zu den vielfältigen Funktionen der körpereigenen Botenstoffe (Transmitterstoffe). Das elektrische Gleichstrom-Steuerungssystem ist aufs engste mit den Akupunkturmeridianen verbunden.

Bedeutung ausreichender elektrischer Ladung des Blutes Unser Wohlbefinden hängt nicht zuletzt von der Qualität unseres Blutes ab, diesem alles verbindenden Transportmittel. Vor allem die kernlosen roten Blutkörperchen, die Träger von Sauerstoff und Nähr- und Abfallstoffen, sind äußerst sensibel gegen jede Störung und Angriff von außen. Dr. West: „Wenn es nicht genügend geladene rote Blutzellen gibt, funktioniert die gegenseitige Abstoßung nicht, die Blutkörperchen kleben zusammen. Dieser „Verkehrsstau“ blockiert Eiweiße in den Kapillaren und erhöht die Thrombose- und Herzinfarktgefahr. Die Belastung durch elektrische Frequenzen nimmt permanent zu. Am empfindlichsten reagiert das Drüsensystem – allen voran die Hypophyse. Dies führt zu mentalen und in der Folge physischen Störungen des menschlichen Organismus.

Wie funktioniert die Elektrotherapie? Natrium-Kalium-Regulation; Spannungszustand in Zellen um die Wirkungsweise der Elektromedizin und Frequenztherapie zu verstehen, bedarf es einiger Grundkenntnisse über die Regelmechanismen der Zelle.In der Zellmembran einer jeden Zelle befindet sich eine sogenannte Natrium-Kalium-Pumpe, die die Ionenkonzentration und das elektrochemische Gleichgewicht aufrecht erhält. Dieses Gleichgewicht ist die absolut essentielle Grundlage für die Lebensfähigkeit jeder Zelle. Jeder Reiz, der zu einer Verschiebung dieses Gleichgewichts führt, kann für die Zelle lebensbedrohlich werden. Die Zellmembran besteht aus einer Doppelschicht aus Phospholipiden (Fette und Phosphate), die ca. zehn Nanometer dünn ist. Sie bildet die Haut der Zelle. Die durch Fett geschützte Membran wirkt wie ein elektrischer Isolator, der es dem Zytoplasma (Zellinhalt) ermöglicht, im Gegensatz zum Interstitium (Bereich außerhalb der Zelle) einen negativen Ladungszustand anzunehmen. Die Zelle wirkt wie eine Batterie mit Minus-und Pluspol. In die Zellmembran sind Membranproteine integriert. Diese Membranproteine bilden die Rezeptoren oder „Antennen“ für die sensorischen Inputs der Zelle, das heißt, durch sie nimmt die Zelle Kontakt mit der „Außenwelt“ auf und bestimmt, was in die Zelle hinein bzw. hinaus geht. So wird das Zellverhalten durch Reize aus der Umgebung kontrolliert und nicht nur durch die in der Zelle befindlichen Gene. Für die Zelle bewirkt die Änderung ihres Energiezustandes ein elektrisches Signal, das z. B. spezifische genetische Programme aktivieren oder hemmen kann. Die Zellen erkennen die Umgebung, indem sie Energien des elektromagnetischen Spektrums in biologisch nützliche Information umwandeln.

Unterschiedliche Rezeptorproteine wandeln Licht, Töne, Röntgenstrahlen, Funkschwingungen, Mikrowellen und extrem niedrige Frequenzen (ELF’s) in Zellverbindungen um, indem sie Effektorproteine aktivieren, die wiederum eine Depolarisation der Membran, eine Aktivierung des Enzymsystems des Zytoplasmas oder eine Regulierung genetischer Prozesse hervorrufen können. In dieser Weise regelt bzw. kontrolliert das energetische Umfeld Verhalten und Befinden von Zellen und Geweben. Diese elektrischen Einflüsse regulieren neben den biochemischen Einflüssen das Leben der Zelle. Schon seit vielen Jahren ist Wissenschaftlern klar, dass sie das energetische Verhalten der Zellen beeinflussen können, wenn sie bestimmte Frequenzen der Zellen messen und vor allem künstlich herstellen können. Wenn die Zellspannung nachlässt Feinste Mikroströme (mit ca. 60-70 Mikroampere) fließen auf geordneten Bahnen durch unseren Körper und sichern unser Wohlbefinden. Verletzungen, verschiedene Krankheitsprozesse aber auch Elektrosmog stören oder unterbrechen die normalen Energieflüsse und senken die Zellspannung. Dadurch kommt es zu Störungen im zellulären Bereich. Gestörte oder verletzte Zellen haben zumeist einen geringeren elektrischen Leitwert und eine geringere Zellspannung. Der normale Energiefluss zu und von den gestörten Zellen ist niedriger (das Zellenpotential baut sich langsam über seine Umgebung ab und der Strom wird geringer), wo durch der natürliche Selbstheilungsprozess verlangsamt wird. „Besiedlung mit pathogenen Erregern deutet auf einen stark verminderten bioelektrischen Status hin, der in der Regel durch Licht,- Bewegungs- und Sauerstoffmangel, Mangel an vollwertigem Salz sowie Fehlernährung (Übersäuerung!) bedingt ist. Denn was bestärkt die Existenz eines Organismus am allermeisten? Seine Bewegung! – und diese führt zur Erhöhung der Bioelektrizität“. (aus Robert E. Mayer-Picard: www.angewandte-elektromedizin.de).

Top